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Best Stories

Hier haben wir unsere Mitarbeiter aus allen Märkten gebeten, ihre schönsten Erlebnisse bei Friendly Service aufzuschreiben. Lesen Sie selbst!


Tilo Weigand, Ingolstadt

"Im E-Center Kösching kam eine Frau mit ihrer 3-jährigen Tochter an meine Kasse und ich habe nett gefragt, ob ich ihre Einkäufe einpacken dürfte. Die Frau stimmte zu und ich begann, eine gekaufte Gummibärchenpackung in die Tüte zu legen. Plötzlich schaute das Mädchen zu mir auf und rief: 'Heeeeyyy, das sind unsere Sachen!!!' Daraufhin schauten alle Leute zu meiner Kasse, was da wohl vor sich ginge. Als klar war, dass das Mädchen 'seine Einkäufe' verteidigen wollte, hat der ganze Kassenbereich gelacht. Die Mutter hat ihre Tochter in den Arm genommen und ihr alles erklärt. Trotzdem ließ die Kleine sich nur schwer beruhigen...

Ein anderes Mal hat sich ein Kunde von mir nur zwei kleine Brote einpacken lassen, sich bedankt, mir ein 1EUR-Stück in die Kasse geworfen und ist gegangen. Zwei Minuten später tippte mir jemand, der sich als der gleiche Mann herausstellte, auf die Schulter und sagte: 'Ach Mensch, Deutschland soll mal nicht so geizig sein!' und hat mir mit einem Grinsen noch ein 2EUR-Stück hineingeworfen. Das sind die Glücksmomente, die einem nur bei Friendly Service passieren!"

Tamara Nopper, München

"Auf die Frage, welche schönen Ereignissen im Zusammenhang mit meiner Arbeit bei Friendly Service sich bei mir eingeprägt haben könnte ich spontan mehrere nennen. Zunächst will ich die kleinen Geschenke erwähnen die ich von Kunden während der Arbeit erhielt und die ich als Andenken mit nach Hause nahm.

Das erste besondere Geschenk erhielt ich in Rosenheim von einem Amerikaner, der mir einen Dollarschein zusteckte. Eine Woche später fand ich in meiner Kasse erneut ausländische Münzen, von denen ich bis heute nicht weiß, aus welchem Land sie kommen. Seitdem sammle ich in einer kleinen Dose als Erinnerung dieses Geld aus allen Ländern der Welt. Auch einen Schokoladenosterhasen habe ich von einer Kundin geschenkt bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Bis vor einigen Tagen hatte auch er einen Ehrenplatz in meinem Zimmer, bis er leider doch meinem Schokoladenheißhunger zum Opfer fiel. * grins * Das schönste Ereignis bei meiner Arbeit jedoch wiederholt sich jede Woche aufs Neue. Ein Junge, etwa in meinem Alter, kommt regelmäßig mit seiner Mutter zu mir nach dem Einkaufen an die Kasse. Da er jedoch eine Behinderung hat, sitzt er in einem Rollstuhl und ist leider auch nicht in der Lage zu sprechen.

Es scheint jedoch so, als freue er sich jedes Mal mich zu sehen - er lächelt, nimmt meine Hand und versucht "Hallo" zu sagen. Ich finde es toll Menschen glücklich zu sehen, und es freut mich umso mehr, wenn ich dazu einen kleinen Teil beitragen kann. So macht einem die Arbeit noch mehr Spaß Auch die Dankbarkeit der Kunden gibt einem das Gefühl, mit seiner Arbeit etwas Gutes tun zu können. Denn besonders alten Menschen oder auch Müttern, die ihre Kinder mitnehmen, ist es eine große Hilfe, wenn man ihnen beim Einpacken ihrer Lebensmittel hilft und sie keinen zusätzlichen Stress an der Kasse haben..."