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Best Stories

Hier haben wir unsere Mitarbeiter aus allen Märkten gebeten, ihre schönsten Erlebnisse bei Friendly Service aufzuschreiben. Lesen Sie selbst!


Luci Schafferhans, Neuburg

"Seit etwa einem halben Jahr arbeite ich nun schon bei Friendly Service. Interessant ist, wie viele unterschiedliche Reaktionen man erfährt. Teilweise kann man schon bevor man überhaupt mit den Kunden geredet hat einschätzen, ob man ihnen nun helfen soll oder lieber nicht. Lustiges, Skurriles und Schönes gibt es immer zu erzählen. Ich erinnere mich an eine ältere Dame, die sich immer an meine Kasse anstellt und mir sehr großzügig Trinkgeld in meine Kasse wirft, nachdem ich ihr geholfen habe, ihre Sachen einzupacken.

Und selbst, wenn sie keine Hilfe braucht, hat sie mir hier und da trotzdem was in meine Kasse geworfen! 'Die Jungen brauchen das Geld doch viel mehr als ich.', sagt sie dann und verabschiedet sich mit einen breiten Grinsen.

Schön, dass man mit der Zeit 'Stammkunden' hat! Vor allem aber habe ich gelernt, dass natürliches Auftreten und die Kommunikation zu den Kunden sehr wichtig sind. Man muss aus sich rausgehen können und immer gute Laune verbreiten - dann ist es der erlebnisreichste Job! Vor allem bei älteren Mitbürgern oder einen Großeinkauf halte ich es für praktisch, da diese Leute ja öfter mal Hilfe gebrauchen können. Und ich freu mich, wenn Leute unseren Service dankend annehmen."

Daniel Hesselbarth, Weißenburg

...weiß Folgendes zu erzählen:

"Eine Dame mittleren Alters fragte beim Einpacken der Tüten, ob sie mich denn auch für Zuhause buchen könne und dabei natürlich ein extra Trinkgeld rausspringen würde!"

Ümit Celik, München

"Ein Kunde hat mir einmal eine 1-Euro-Münze in die Kasse geworfen und sagte dann lächelnd: 'Aber nicht für Alkohol ausgeben!' Ich musste ziemlich schmunzeln. Ein anderes Mal hat ein Herr mein Angebot abgelehnt, seine Einkäufe einzupacken, mit der Begründung, dass er sein eigenes System habe. Daraufhin packte er die Eier ganz runter in die Tüte und den 5 kg Kartoffelsack gleich oben drauf. Aber besonders aufregend ist es, wenn Kunden aus dem Ausland in den Markt kommen und unseren Service großzügig belohnen. Ich denke da gern an eine Familie aus Dubai, für die ich letzten Sommer eingepackt habe!"

Lisa Oßwald, Augsburg

"Mein schönstes Erlebnis hatte ich im Januar im Marktkauf Göggingen. Da kam ein Junge (ich schätze mal 10 Jahre alt) an die Kasse, an der ich an dem Tag am Einpacken war. Ich hab ihn auch gefragt, ob ich ihm beim Einpacken helfen soll, aber das wollte er nicht. Als er gehen wollte, hat er mir noch ein Milka-Schokoladenherz hingeschoben. Der Kassierer hat ihn gefragt, ob er es vergessen hätte einzupacken und der Kleine meinte nur : 'Nö, des is für die liebe Frau, die immer so schön einpackt'. Da war ich dann ziemlich stolz und den ganzen Tag nur noch am grinsen!"

Tilo Weigand, Ingolstadt

"Im E-Center Kösching kam eine Frau mit ihrer 3-jährigen Tochter an meine Kasse und ich habe nett gefragt, ob ich ihre Einkäufe einpacken dürfte. Die Frau stimmte zu und ich begann, eine gekaufte Gummibärchenpackung in die Tüte zu legen. Plötzlich schaute das Mädchen zu mir auf und rief: 'Heeeeyyy, das sind unsere Sachen!!!' Daraufhin schauten alle Leute zu meiner Kasse, was da wohl vor sich ginge. Als klar war, dass das Mädchen 'seine Einkäufe' verteidigen wollte, hat der ganze Kassenbereich gelacht. Die Mutter hat ihre Tochter in den Arm genommen und ihr alles erklärt. Trotzdem ließ die Kleine sich nur schwer beruhigen...

Ein anderes Mal hat sich ein Kunde von mir nur zwei kleine Brote einpacken lassen, sich bedankt, mir ein 1EUR-Stück in die Kasse geworfen und ist gegangen. Zwei Minuten später tippte mir jemand, der sich als der gleiche Mann herausstellte, auf die Schulter und sagte: 'Ach Mensch, Deutschland soll mal nicht so geizig sein!' und hat mir mit einem Grinsen noch ein 2EUR-Stück hineingeworfen. Das sind die Glücksmomente, die einem nur bei Friendly Service passieren!"

Tamara Nopper, München

"Auf die Frage, welche schönen Ereignissen im Zusammenhang mit meiner Arbeit bei Friendly Service sich bei mir eingeprägt haben könnte ich spontan mehrere nennen. Zunächst will ich die kleinen Geschenke erwähnen die ich von Kunden während der Arbeit erhielt und die ich als Andenken mit nach Hause nahm.

Das erste besondere Geschenk erhielt ich in Rosenheim von einem Amerikaner, der mir einen Dollarschein zusteckte. Eine Woche später fand ich in meiner Kasse erneut ausländische Münzen, von denen ich bis heute nicht weiß, aus welchem Land sie kommen. Seitdem sammle ich in einer kleinen Dose als Erinnerung dieses Geld aus allen Ländern der Welt. Auch einen Schokoladenosterhasen habe ich von einer Kundin geschenkt bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Bis vor einigen Tagen hatte auch er einen Ehrenplatz in meinem Zimmer, bis er leider doch meinem Schokoladenheißhunger zum Opfer fiel. * grins * Das schönste Ereignis bei meiner Arbeit jedoch wiederholt sich jede Woche aufs Neue. Ein Junge, etwa in meinem Alter, kommt regelmäßig mit seiner Mutter zu mir nach dem Einkaufen an die Kasse. Da er jedoch eine Behinderung hat, sitzt er in einem Rollstuhl und ist leider auch nicht in der Lage zu sprechen.

Es scheint jedoch so, als freue er sich jedes Mal mich zu sehen - er lächelt, nimmt meine Hand und versucht "Hallo" zu sagen. Ich finde es toll Menschen glücklich zu sehen, und es freut mich umso mehr, wenn ich dazu einen kleinen Teil beitragen kann. So macht einem die Arbeit noch mehr Spaß Auch die Dankbarkeit der Kunden gibt einem das Gefühl, mit seiner Arbeit etwas Gutes tun zu können. Denn besonders alten Menschen oder auch Müttern, die ihre Kinder mitnehmen, ist es eine große Hilfe, wenn man ihnen beim Einpacken ihrer Lebensmittel hilft und sie keinen zusätzlichen Stress an der Kasse haben..."